Städtereise in Indien und seiner Millionen-Metropole Neu Delhi
Der Städtetourismus als Städtereise kommt in Indien vor allem im Zusammenspiel mit Sightseeing zum Tragen. Die indischen Millionen-Metropolen wirken auf Touristen aus dem Westen schon alleine aufgrund ihrer enormen Ausmaße mehr als nur beeindruckend. Darüber hinaus haben vor allem modernere Städte wie Mumbai oder Neu-Delhi neben einer funktionierenden Hotel- und Verkehrsinfrastruktur noch jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten. Vor allem Mumbai als Finanz- und Geschäftszentrum muss bei Geschäftsreisen nach Indien fest in die Reiseroute eingeplant werden. In Kalkutta wartet beispielsweise mit der Rabindra Setu eine der größten Stahlbrücken der Welt auf die Touristen. Die Brücke ist gleichzeitig auch eines der Wahrzeichen Kalkuttas. Der Norden Indiens mit den Städten Delhi, Neu-Delhi und Agra ist vor allem aus kultureller Sicht mehr als nur reizvoll. Das Taj Mahal und das Rote Fort in Agra seien an dieser Stelle beispielhaft angeführt.
Einmal in Indien unterwegs, erscheint es für die meisten Touristen sinnvoll, sich gleich mehrere Städte und Regionen des Landes im Rahmen einer einzigen Reise anzusehen. Die größten und wichtigsten Städte Indiens für eine Städtereise werden mehrmals am Tag per Inlandsflug miteinander verbunden. Diese Art zu reisen ist in der Regel zwar etwas kostspieliger als der Zug oder Fernbus, dafür aber wesentlich zeitsparender und komfortabler. Für Touristen, die sich nur auf einige wenige Zwischenstopps in Indien beschränken wollen und die nötige Zeit mitbringen, kann eine Kreuzfahrt eine mehr als reizvolle Alternative sein. Die meisten Reedereien planen im Rahmen ihrer Kreuzfahrten in Südostasien mindestens zwei Stopps in Indien ein. Bei den dazugehörigen Landgängen bleibt in der Regel ausreichend Zeit, die jeweiligen Städte und deren Umland ausgiebig zu erkunden.
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