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Indienreisen

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Indien Naturreisen im Kaziranga Nationalpark in Assam

Assam liegt im Nordosten von Indien und ist einer der sieben sogenannten Schwesternstaaten, die sich durch ihre geographische Lage etwas vom Subkontinent absetzen. Am Fuße des Himalaya erstreckt sich mit dem Kaziranga Nationalpark in Assam eines der wichtigsten Aushängeschilder für Naturreisen in Indien. Im Kaziranga Nationalpark leben einige in Indien sehr selten gewordene Tierarten, die auf dem Subkontinent teilweise sogar schon als ausgestorben galten.

WWF startet Projekt zur Rettung des Tigers in Indien

Der Tiger ist Wappen- und Nationaltier von Indien, aber dennoch vom Aussterben bedroht – und das nicht nur auf dem Subkontinent. Früher war der Tiger in ganz Süd- und Südostasien verbreitet und ein fester Bestandteil der dortigen Tierwelt, heute beschränkt sich die Population des Tigers auf weltweit nur noch rund 3.200 Exemplare in 13 Ländern.

Indien steckt sich vor Klimagipfel in Kopenhagen ehrgeizige Ziele

Wenn am kommenden Montag der knapp zweiwöchige Klimagipfel in Kopenhagen startet, an dem vom 7. – 18. Dezember 2009 die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer dieser Welt in Dänemark zusammenkommen, hat auch Indien seine ganz individuellen Ziele zur Senkung des nationalen CO²-Ausstoßes im Gepäck. Umweltminister Jairam Ramesh, der in Dänemark an der Spitze der Delegation aus Indien stehen wird, spricht im Vorfeld des Gipfels in Kopenhagen von einer Reduzierung des CO²-Ausstoßes in seinem Land von bis zu 25 % gegenüber den aktuellen Werten.

Longwa als Zugpferd für Nagaland Tourismus in Indien

Nagaland ist einer der sieben sogenannten Schwesternstaaten, die in Indien im Nordosten in der Abgeschiedenheit des Subkontinents angesiedelt sind. Östlich grenzt Nagaland an Myanmar, das ehemalige Burma. Dort, genau an der Grenze zwischen Indien und Myanmar, liegt das Dorf Longwa, das ohne die besondere Tatsache, dass es teilweise sowohl zu Indien als auch Myanmar gehört, wohl keine weitere Erwähnung finden würde.

Elefanten in Indien künftig nur noch im Safari-Park

Indien gehört zu den Ländern, in denen Elefanten noch in freier Wildbahn beobachtet werden können, etwa im Rahmen von Safaris. Gleichzeitig werden Elefanten in Indien auch als Nutztiere gehalten und übernehmen dabei vielfältige Aufgaben in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens. Auch in den Zoos in Indien galten Elefanten für viele Besucher bisher als eine der größten Attraktionen.

Indien wildert Wasserbüffel in Assam aus

Der Bundesstaat Assam erstreckt sich im Nordosten von Indien über einen Großteil der Fläche, die von den sogenannten Schwesterstaaten eingenommen wird. Das touristische Interesse in Assam konzentriert sich weitgehend auf den Natururlaub, wofür vor allem der Nationalpark Dibru-Saikhowa eine hervorragende Plattform bietet.

Kampf um Klimaschutz in Indien spitzt sich zu

Indien wird Ende des Jahres einer von zahlreichen weiteren Teilnehmern auf dem nächsten Weltklimagipfel in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen sein, wo Politiker und Fachleute über Wege zum weltweiten Klimaschutz beraten werden. Rund drei Monate vor dem Gipfel in Kopenhagen wird der Ton zwischen den Parteien, die jeweils unterschiedliche Standpunkte vertreten zunehmend rauer, so dass erste Beobachter bereits vor einem möglichen Scheitern der Spitzengespräche warnen.

Sundarban Nationalpark in Indien als Naturwunder nominiert

Ins Finale der 28 besten Vorschläge schaffte es mit dem Sundarban Nationalpark im Bundesstaat Westbengalen auch eine Landschaft aus Indien. Das Nachbarland Bangladesh besitzt ebenfalls einen Anteil am Sundarban Nationalpark, der zudem an den Golf von Bengalen im Nordosten Indiens grenzt und sich in diversen Vorausscheidungen gegen über 400 Konkurrenten behaupten konnte.

Monsun lässt in Andhra Pradesh auf sich warten

Der Monsun in Indien ist eigentlich dafür bekannt, dass er jedes Jahr fast auf den Tag genau pünktlich einsetzt. In Andhra Pradesh, einem Bundesstaat im Südosten Indiens, wartet die Bevölkerung bisher jedoch vergeblich auf den längst überfälligen Monsun, der bei Temperaturen von bis zu 50 °C die lang ersehnte Abkühlung für Mensch und Natur bringen würde.

Indien startet Projekt zur Verbesserung der Wasserqualität

Während die Wasserqualität an den Küsten und Badestränden in Indien an den meisten Orten inzwischen zufriedenstellende Werte erreicht, gilt dies für die großen Flüsse auf dem Subkontinent nur sehr bedingt. Vor allem der Yamuna, einer der größten Nebenflüsse des Ganges, zählt offiziell zu den am stärksten verschmutzten Wasserläufen der Welt.

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