Urlaub in Indien
Touristen, die in Indien in ihrem Urlaub das Abenteuer suchen, werden vor allem Norden des Landes im Himalaya-Gebirge fündig. Verschiedene Pilger- und Wanderpfade durch die Wildnis des Himalayas lassen bei abenteuerlustigen Touristen garantiert keine Wünsche offen und sind in der Regel auch noch mit einem kulturellen Aspekt versehen. Dafür sorgen die Klöster buddhistischer Mönche oder sonstige kleinere und größere Heiligtümer des Buddhismus oder Hinduismus. Das Himalaya-Gebirge erstreckt sich über den gesamten Nordosten des indischen Subkontinents und bildet die natürliche Grenze zwsichen Indien und China bzw. Nepal bzw. Bhutan. Abenteuertouristen, die sich im unmittelbaren Grenzgebiet aufhalten und sich mit den örtlichen und politischen Gegebenheiten nicht vollständig auskennen, sollten bei der Erkundung des Himalayas von den geführten Touren Gebrauch machen, die an verschiedenen Orten angeboten werden. Außerdem sollte für einen Abenteuerurlaub im Himalaya die warme Jahreshälfte ins Auge gefasst werden. Die Himalaya-Gebirgsbahn, die zwischen Darjeeling und der bengalischen Tiefebene verkehrt, gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist nicht nur deshalb ein unbedingtes Muss für alle Urlauber in Indien.
Weitere Schwerpunkte für den Urlaub in Indien bilden die Mangrovenwälder im Bundesstaat Westbengalen, die Regenwälder im Süden des Landes sowie die Wüstenregionen Indiens. Vor allem in Mangrovenwäldern, aber auch in den anderen genannten Gebieten, sollten sich Touristen, wenn überhaupt, nur in orts- und fachkundiger Begleitung in die Wildnis begeben. Hier sind Begegnungen mit nicht ganz ungefährlichen Tieren wie Löwen, Tigern, Leoparden oder Elefanten nicht nur möglich, sondern durchaus an der Tagesordnung. Die wesentlich sicherere und nicht minder aufregende Alternative stellen daher die Nationalparks in den Mangrovenwäldern, im Himalaya oder allen anderen Abenteuerregionen Indiens dar.
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